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Netzwerk ethnische Ökonomie

Neben den Personen mit Migrationshintergrund, die bereits in Berlin leben, sind die Neuzuwanderer als Zielgruppe des Projektes definiert.

Das Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen und der Partizipationsmöglichkeiten der Zielgruppe durch das Einbinden in die ökonomischen Strukturen der Stadt  und das Ebnen der Wege zu den Ressourcen. Somit ist das Projekt als ein Teil der Willkommenskultur Berlins tätig und hat eine Brückenfunktion zwischen der Zielgruppe und den Akteuren der Berliner Wirtschaft.

Das Projekt hat für das Jahr 2014  folgende Schwerpunkte definiert:

I. Für Existenzgründer/innen und Kleingewerbetreibende sowie Neuzuwanderer bietet das Projekt Orientierungsberatung an.

Insgesamt wird die Zahl der Beratungsgespräche im Projektjahr etwa 350 erreichen.   

II. Kontaktaufnahme und –pflege durch persönliche Gespräche mit Anlaufstellen von potentiellen Gründer/innen und Gewerbetreibenden; Dialog mit relevanten Institutionen und Akteuren; Unterstützung von Netzwerken für die Interessenvertretung von Selbständigen und Existenzgründer/innen mit MH;  Mitwirkung in Gremien; Unterstützung von Initiativen zur Teilhabe im Wirtschaftsleben von Berlin.

III. Veranstaltungen

1. Präsentation und Workshop (Mai 2014)

Ethnisches Gewerbe in Berliner Bezirken: Herausforderungen und Möglichkeiten zur Unterstützung der selbständigen Tätigkeiten in Berlin

2. Diskussion und Austausch (Oktober 2014)

Erfahrungen der Regelinstitutionen (IHK; Handwerkskammer, IBB, bezirklichen Wirtschaftsförderer, Berliner Volksbank) mit Ratsuchenden mit Migrationshintergrund.

Zielgruppe: Akteure, freiberufliche Berater/innen, Vertreter/innen von Eigenorganisationen und weitere Interessierte.

IV.  Dokumentation von Daten zur Entwicklung ethnischer Ökonomie in Berlin.

V.  Aktualisierung der Analysen und Statistiken zum Thema ethnische Ökonomie in Berlin. 

VI. Öffentlichkeitsarbeit für die Zielgruppe Existenzgründer/innen und Selbstständige mit Migrationshintergrund sowie z.B. Publikationen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema  ethnische Ökonomien (Flyer, Presseerklärungen, Auftritt bei Veranstaltungen).